Elena Aiello – Mystikerin und Erzieherin aus Süditalien

Detailgetreue Imitation eines Gemäldes der seligen Elena Aiello, welches im Mutterhaus der Suore Minime aufbewahrt wird. Es zeigt die Ordensgründerin inmitten von armen Kindern, um welche sie sich in der Stadt Cosenza kümmerte.

Geboren am 10. April 1895 im kalabrischen Dorf Montalto Uffugo, wuchs Elena Emilia Aiello in einem vorbildlich christlichen Elternhaus auf. Schon früh verlor sie ihre Mutter. Während einer Krankheit weihte sie ihr Leben dem Herrn und legte die Gelübde der Armut, der Keuschheit und des Gehorsams ab. Nach dem Ersten Weltkrieg und der Spanischen Grippe trat sie im August 1920 in das Noviziat der Töchter der Nächstenliebe vom Kostbaren Blut in Nocera (unweit von Pompei) ein. „Elena Aiello – Mystikerin und Erzieherin aus Süditalien“ weiterlesen

Gebet vor der Internetnutzung

Allmächtiger und ewiger Gott,
Du hast uns nach Deinem Ebenbild geschaffen und uns aufgetragen, nach allem zu suchen, was gut, wahr und schön ist, vor allem in der göttlichen Person Deines eingeborenen Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus .
Wir bitten Dich: Lass uns auf unseren Wegen im Internet – durch die Fürsprache des heiligen Bischofs und Kirchenlehrers Isidor  – nur das anschauen und tun, was Dir gefällt.
Hilf uns, allen Menschen, mit denen wir online im Kontakt sind, mit Liebe und Geduld zu begegnen. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.

„Gebet vor der Internetnutzung“ weiterlesen

Das Märchen vom Accent circonflexe

Vor langer Zeit, im alten Reich der Franken, lebte ein aufrechtes E direkt neben einem schmuckvoll geschwungenen S. Schon seit Menschengedenken wohnten die beiden beisammen, ja sogar zur Zeit der Römer, als man in Gallien noch Lateinisch sprach, waren sie schon unzertrennliche Nachbarn gewesen. In Frieden und Harmonie standen sie in zahlreichen Wörtern nebeneinander.

Doch gegen Ende des Mittelalters wurde es ungewöhnlich heiß. „Das Märchen vom Accent circonflexe“ weiterlesen

Das Suscipe-Gebet von Catherine McAuley

Catherine McAuley, eine irische Ordensgründerin aus dem 19. Jahrhundert, hatte schon seit ihrer Kindheit ein großes Herz für die Armen. Sie machte sich besonders verdient um die Erziehung bedürftiger Mädchen und erbaute im Alter von rund 50 Jahren das „Haus der Barmherzigkeit“ in Dublin. Wenige Jahre später gründete sie gar eine Ordensfamilie (Sisters of Mercy), welche heute noch Tausende von Schwestern zählt.

Aus ihren Schriften ist folgendes Gebet überliefert, welches den authentisch christlichen Geist aufzeigt, mit dem Pädagogen auf Gott vertrauen sollen. Besonders passend ist es, das Gebet in der heiligen Messe parallel zum „Suscipe“ des Priesters während des Offertoriums zu rezitieren und zu meditieren.
„Das Suscipe-Gebet von Catherine McAuley“ weiterlesen